H.v.l.n.r.: Anna-Lena Nicolai, Katja Bauer, Alexandra Lieb, Aenna Rossberg, Valentina Kutz, Melanie  Blome, Leonie Keinath.

V.v.l.n.r.: Trainer Götz Dittmann, Xenia Eberle, Melissa Schurr, Mei Fornefeld, Lisa Hirrle, Doreen Haas.

Es fehlen: Nina Braunstein, Evil Kalmbach, Hannah Fees, Vera Haberkern, Emma Randecker, Anna-Lena Schmid, Alena Diehl, Paulina Spindler, Anni Geiger, Sabrina Müller, Lisa Leypoldt.

 

Jugend trifft Erfahrung

 

Nachdem die neugegründete F2 der HSG in der letzten Saison nur ein Pflichtspiel
absolvieren konnte, richtet sich die volle Aufmerksamkeit nun auf die kommende
Runde.
Während der langen handballlosen Zeit, die aber durch großes Engagement im
Onlinetraining – an dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an Melanie Blome
für die Vorbereitung und Durchführung der Einheiten - kurzweilig gestaltet werden
konnte, wurde im Juni das Training in der Halle wieder aufgenommen.
Vorausgegangen waren eigenständige Laufeinheiten um die Grundlagenausdauer
wieder aufzubauen.
Neben dem rein sportlichen Teil lag und liegt der Fokus der Vorbereitung auf der
Integration der kompletten A-Jugend, sowohl des jüngeren als auch des älteren
Jahrgangs. Gleichzeitig muss das Team aber auch auf einige erfahrene Stützen aus
der Vergangenheit, zumindest zeitweilig, verzichten. Diese Kombination schafft neue
Herausforderungen, so daß in der Vorbereitungsphase viel Wert auf das 1x1 des
Handballs gelegt und gleichzeitig das Zusammenspiel in Angriff und Abwehr Stück
für Stück erarbeitet wurde.
Auf den Beginn der Spielrunde in einer 10er-Liga der Bezirksklasse, in der es
sicherlich wieder viele spannende und emotionale Spiele geben wird, sind alle auf
das Ziel fokussiert, sich am Ende den Klassenerhalt zu sichern. Dies wird der
Mannschaft in jedem Spiel alles abverlangen, weshalb die zahlreiche und tatkräftige
Unterstützung von den Rängen ein wichtiger Baustein sein wird.
Wie auch in den Jahren zuvor, hat die „Zweite“ neben dem oben beschriebenen
sportlichen Ziel auch die Funktion die Schnittstelle zwischen der Jugend und der
ersten Mannschaft zu sein. So sollen immer wieder Spielerinnen Luft bei den Aktiven
oder auch in der F1 schnuppern und so auf höhere Aufgaben vorbereitet werden und
gleichzeitig diese Erfahrungen auch in der Bezirksklassenmannschaft einbringen.

Götz Dittmann